Unser Weg in Richtung Grün: CO₂e erfassen, reduzieren und Klimaschutz unterstützen

Autor: Team Marketing

Sie kennen das: Mit ihrem wirtschaftlichen Handeln beeinflussen Unternehmen und Institutionen nicht nur die eigene Entwicklung, sondern auch die Umwelt in der wir leben und arbeiten. Seit einiger Zeit beschäftigen wir uns daher mit unserem CO₂e-Fußabdruck und den Möglichkeiten, diesen zu reduzieren. Nun haben wir hierbei einen wichtigen Meilenstein erreicht: Wir haben unseren CO₂e-Fußabdruck für das Jahr 2024 ermitteln lassen und uns damit eine Grundlage für weitere Maßnahmen geschaffen.

Wie bereits in einem früheren Blogbeitrag beschrieben, haben wir kürzlich unseren CO2e-Ausstoß für das Jahr 2024 ermitteln lassen. Dabei wurden wir von der Plattform Pina Earth begleitet. Diese analysierte relevante Emissionsquellen: von der Kraftstoffverbrennung über den Stromverbrauch bis hin zu bezogenen Waren und Dienstleistungen. Die Berechnungen zeigten: Unser Unternehmen verursachte im Jahr 2024 96 Tonnen CO₂e-Emissionen. Einen Überblick über die erfassten Emissionen und ihre Zusammensetzung gibt unser CO₂e-Dashboard.  Diese Zahl hat uns noch einmal vor Augen geführt, wie notwendig es ist, dass wir jetzt aktiv werden. Wir haben also nicht lange gefackelt und den Entschluss gefasst, langfristige Maßnahmen zur Reduktion vermeidbarer Emissionen zu entwickeln.

Ein Zeichen für den Klimaschutz: unser Beitrag zum Waldumbau

Unsere Beschäftigung mit dem eigenen CO₂e-Fußabdruck ist für uns aber nicht der einzige Ansatz. Seit 2025 unterstützen wir zusätzlich das Waldumbauprojekt „Grünewald“ in Sachsen und Brandenburg.

Ziel dieses Projekts ist es, von Kiefern dominierte Bestände schrittweise zu artenreicheren Mischwäldern umzubauen und damit klimaresilientere Wälder zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem Naturverjüngung, die Pflanzung neuer Baumarten und ein angepasstes Wildmanagement.

Das Projekt wurde nach einem Flächenbesuch im März 2025 durch TÜV Nord Cert auditiert und gemäß den geltenden Anforderungen validiert und zertifiziert.

Weitere Informationen zum Projekt Grünewald finden Sie im Pina-Earth-Projektregister.

Reduktion ist nur der Anfang

Für uns steht fest: Die Unterstützung eines Klimaschutzprojekts ersetzt nicht die eigenen Anstrengungen, Emissionen möglichst zu vermeiden und zu reduzieren. Deshalb wollen wir auch unseren eigenen Geschäftsbetrieb Schritt für Schritt emissionsärmer gestalten.

Bis 2027 soll daher unser Ausstoß pro Mitarbeiter um mindestens zehn Prozent gesenkt werden. Um das zu erreichen, wollen wir:

  • Unsere bestehenden Verträge prüfen und für die Energieversorgung zu einem Ökostromanbieter wechseln.

  • Unsere Energieeffizienz in allen Unternehmensbereichen steigern.

  • Lieferbeziehungen hinterfragen und gegebenenfalls umweltfreundlichere Alternativen finden.

  • Ressourcen schonen, indem wir etwa auf Dienstreisen verzichten und unseren Abfall verringern.

  • Zur Mitte des Jahres neue, kleinere Büroflächen beziehen, die energetisch besser aufgestellt sind als unsere bisherigen.

  • Unsere Kollegen regelmäßig für das Thema sensibilisieren.

  • Anreize zur Nutzung von Fahrrädern oder dem ÖPNV schaffen – durch Bezuschussung von Jobrad und Deutschlandticket.

  • Im Rahmen von Unternehmensnetzwerken an Baumpflanz- oder Müllsammelaktionen teilnehmen.

Gleichzeitig prüfen wir laufend, an welchen Stellen wir weitere Emissionen vermeiden oder reduzieren können.

Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit unseren Kollegen, Partnern und Kunden weiterzugehen. Denn Klimaschutz beginnt bei uns selbst – und gelingt am besten gemeinsam.

Sie haben Fragen zu unserem CO₂e-Fußabdruck oder unseren Maßnahmen? Kommen Sie gerne auf unseren Experten Daniel Hübner zu.

Ihr Ansprechpartner für Fragen zu unseren Produkten und Services

Daniel Hübner

Vorstand

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